Archiv für den Monat: Juli 2014

Alien 4


Alien 4

Alien – Die Wiedergeburt (Originaltitel Alien: Resurrection) ist ein US-amerikanischer Sciencefiction-Film des Regisseurs Jean-Pierre Jeunet und der vierte Teil der Alien-Filmreihe aus dem Jahre 1997. Sigourney Weaver spielt wiederum die Hauptrolle.

 

Filmdaten

Länge: 111 Minuten

Erscheinungsjahr: 1997

Regie: Jean-Pierre Jeunet

Drehbuch: Joss Whedon, Dan O’Bannon, Larry Ferguson

Produktion: Bill Badalato, Gordon Carroll, David Giler, Walter Hill

A/V: 1080p Remastered FullHD, DTS 5.1

 

Hauptdarsteller
  • Sigourney Weaver: Ellen Ripley
  • Winona Ryder: Annalee Call
  • Dominique Pinon: Vriess
  • Ron Perlman: Johner
  • Michael Wincott: Frank Elgyn
  • Brad Dourif: Dr. Jonathan Gediman
  • Gary Dourdan: Christie
  • Dan Hedaya: General Martin Perez
  • Leland Orser: Larry Purvis
  • Raymond Cruz: Vincent Distephano
  • Kim Flowers: Sabra Hillard
  • J.E. Freeman: Dr. Mason Wren

 

Handlung

Zweihundert Jahre nach ihrem Tod wird Ellen Ripley von skrupellosen Militär-Wissenschaftlern an Bord des terranischen Raumkreuzers U.S.M. Auriga wieder zum Leben erweckt: In einer Testreihe werden die Gene ihrer Überreste so oft geklont, bis es gelingt, sie und die Alien-Königin in ihrem Körper lebensfähig zu halten. Wider Erwarten überlebt sie den Eingriff, bei dem die Königin operativ aus dem Körper entfernt wird. Die Wissenschaftler wollen die Aliens (die in den Filmen auch als Xenomorph bezeichnet werden) für den militärischen Einsatz weiterzüchten. Zu diesem Zweck benötigen sie Wirtskörper, die ihnen von Weltraumpiraten in Form von entführten Kolonisten geliefert werden. Bald schon schlüpfen die ersten Aliens, die in vermeintlich ausbruchsicheren Käfigen untergebracht werden.

Es gelingt den Kreaturen jedoch zu entkommen, indem sie einen der ihren töten. Dessen extrem ätzendes Blut zerstört den Käfig und ebnet so den verbliebenen Aliens den Weg in die Freiheit. Die nun Entkommenen dezimieren Wissenschaftler und Marines. Als sich die Situation zuspitzt, verbündet sich die geklonte Ripley mit den noch anwesenden Weltraumpiraten, darunter auch die misstrauische Call (ein sogenannter Auton, ein von Robotern entwickelter Android), die den Auftrag hatte, Ripley zu töten, bevor ihr die Königin entfernt wird. Gemeinsam suchen sie einen Weg, das dem Untergang geweihte Schiff zu verlassen. Dieses hat bereits Kurs auf die Erde genommen und droht die Aliens so zum Heimatplaneten der Menschheit zu bringen, was Call um jeden Preis verhindern will. Auf dem Weg zu dem Raumschiff der Piraten wird die Gruppe nach und nach dezimiert.

 

Trailer

 

Kommentar

Witness the resurrection.

It’s been more than 200 years… The beginning has just started.

Beyond salvation.

 

Bewertung: 9/10

5.00 avg. rating (96% score) - 1 vote

Alien 3


Alien 3

Alien 3 (1992) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von David Fincher und der dritte Teil der Alien-Filmreihe. Hauptdarstellerin ist wie in den Vorgängerfilmen Sigourney Weaver.

 

Filmdaten

Länge: 145 Minuten

Erscheinungsjahr: 1992

Regie: David Fincher

Drehbuch: Vincent Ward, David Giler, Walter Hill, Larry Ferguson

Produktion: Gordon Carroll, David Giler, Walter Hill

A/V: 1080p Remastered FullHD, DTS 5.1

 

Hauptdarsteller
  • Sigourney Weaver: Ellen Ripley
  • Charles Dance: Clemens
  • Charles S. Dutton: Dillon
  • Lance Henriksen: Bishop
  • Pete Postlethwaite: David
  • Paul McGann: Golic
  • Brian Glover: Andrews
  • Ralph Brown: Aaron

 

Handlung

Nachdem Ellen Ripley, die kleine Newt, Soldat Hicks und der Android Bishop von LV 426 entkommen sind und sich mit dem Raumschiff USS Sulaco auf dem Rückweg zur Erde befinden, bricht wegen des säurehaltigen Blutes eines Facehuggers („Gesichtsumklammerer“, der Menschen zu Wirten des Aliennachwuchses macht) auf einem Zwischendeck ein Feuer aus. Eine Rettungskapsel wird abgesprengt und macht auf dem Planeten Fiorina, auf dem sich nur „Fury 161“, eine Strafkolonie für Schwerstverbrecher befindet, eine Bruchlandung. Corporal Hicks starb bei der Bruchlandung durch Aufspießen durch einen Sicherheitspfeiler, während Newt im Hyperschlaf ertrinkt; der Android Bishop ist bis zur Funktionsunfähigkeit zerstört. Neben Ripley überlebt die Landung nur ein Facehugger, der sich in einem Rottweiler schnell einen neuen Wirt sucht. Das kurz darauf schlüpfende Alien wächst rasch und beginnt die Strafgefangenen zu dezimieren. Diese führen ein mönchisches Leben als Anhänger einer apokalyptischen Religion und sind durch das Auftauchen einer Frau mehr als irritiert. Feindseligkeit schlägt Ripley entgegen, die sich noch verstärkt, als Gerüchte kursieren, dass sie ein Alien eingeschleppt habe.

Nur der behandelnde Arzt Clemens scheint Ripley bei der Alienjagd zu unterstützen und so entsteht in der endzeitlichen Abgeschiedenheit des Hochsicherheitslagers eine Liebesbeziehung zwischen den beiden. Clemens wird jedoch nach kurzer Zeit von der Kreatur getötet, und so gelangt Ripley erstmals in Reichweite des Aliens. Dabei stellt sie fest, dass das Wesen sie nicht anrührt. Dieser Vorfall und der sich verschlechternde Gesundheitszustand von Ripley veranlassen sie zu einem Körperscan, der den Grund enthüllt, warum das Alien sie verschont hat: In ihrem Körper entwickelt sich eine Alien-Königin, die in wenigen Stunden ihren Brustkorb durchstoßen und sie somit töten wird. Allerdings sieht Ripley in ihrem eigenen Untergang zugleich die Chance auf Rettung der anderen. Da das ausgewachsene Alien sie nicht angreifen wird, locken Ripley und die mittlerweile solidarischen Strafgefangenen das Tier in den Hochofen der Kolonie. Dort übergießen sie schließlich die Kreatur mit Tonnen flüssigen Bleis. Doch das Alien befreit sich aus der glühenden Masse. Ripley kann es dennoch vernichten, indem sie, durch einen Hinweis eines Überlebenden, die Sprinkleranlage auslöst. Das bleiüberzogene Monster zerbirst durch die jähe Abkühlung des Metalls.

 

Trailer

 

Kommentar

Our worst fears have come true. It’s back!

Start running… again.

 

Bewertung: 9/10

5.00 avg. rating (96% score) - 1 vote

Alien 2


Alien 2 – Aliens

Aliens – Die Rückkehr (Alternativtitel Alien II, Originaltitel Aliens) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Actionfilm aus dem Jahr 1986 und die Fortsetzung von Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt. Der Film mit Sigourney Weaver in der Hauptrolle wurde unter der Regie von James Cameron gedreht.

 

Filmdaten

Länge: 154 Minuten

Erscheinungsjahr: 1986

Regie: James Cameron

Drehbuch: James Cameron, David Giler, Walter Hill

Produktion: Gale Anne Hurd

A/V: 1080p Remastered FullHD, DTS 5.1

 

Hauptdarsteller
  • Sigourney Weaver: Ellen Ripley
  • Carrie Henn: Rebecca „Newt“ Jorden
  • Michael Biehn: Corporal Dwayne Hicks
  • Lance Henriksen: L. Bishop
  • Paul Reiser: Carter Burke
  • Bill Paxton: Private William Hudson
  • Jenette Goldstein: Private Jenette Vasquez
  • William Hope: Lieutenant S. Gorman
  • Al Matthews: Sergeant A. Apone
  • Mark Rolston: Private M. Drake
  • Colette Hiller: Corporal C. Ferro
  • Daniel Kash: Private D. Spunkmeyer

 

Handlung

Ellen Ripley, die einzige Überlebende des Raumschiffs Nostromo, wird nach 57 Jahren Irrflug durchs All im Kälteschlaf von einem Bergungsschiff gefunden. Vor einer Untersuchungskommission erzählt sie ihre Geschichte, findet aber keinen Glauben und verliert ihr Offizierspatent. Am Ende der Befragung erfährt sie beiläufig, dass auf dem Planeten LV-426, auf dem die Mannschaft der Nostromo auf die Alien-Eier gestoßen war, vor 20 Jahren eine Kolonie gegründet wurde. Als der Kontakt zu dieser Kolonie abreißt, wird sie nach anfänglichem Zögern mit einem Trupp Marineinfanteristen (Colonial Marines), dem Androiden Bishop und Carter Burke, dem Repräsentanten der Betreibergesellschaft der Kolonie (Weyland Yutani), als Beraterin an Bord des Truppentransporters Sulaco zu dem Planeten zurückgeschickt, um mögliche Überlebende zu retten und die Aliens zu vernichten.

Ein Abwurfschiff bringt die gesamte Mannschaft auf den Planeten und landet in der Nähe der Kolonie. Bei der Durchsuchung der Gebäudekomplexe finden die Soldaten eine Überlebende, ein kleines Mädchen namens Rebecca, genannt Newt („Molch“). Da alle Kolonisten einen implantierten Peilsender in sich tragen, können die Marines so deren Standort ausmachen. Schließlich finden sie die Kolonisten, die eingesponnen als Wirte der Aliens mitten in deren Nest hängen, direkt unter dem Atmosphärenwandler der Kolonie, einem riesigen Fusionsreaktor, der die Atmosphäre des Planeten atembar macht. Bei dem Versuch, die Siedler zu befreien, muss der Trupp nicht nur schwere Verluste hinnehmen, es wird auch das Kühlsystem des Reaktors beschädigt. Da der Befehlshabende der Mission, Lt. Gorman, sich als völlig inkompetent erweist, übernimmt Ripley die Initiative und rettet die überlebenden Marines mit einem Transportpanzer. Man entschließt sich gegen den Willen Carter Burkes, das gesamte Gebiet mit Nuklearwaffen zu bombardieren. Dazu kommt es jedoch nicht, da das Abwurfschiff, das die Gruppe abholen sollte, durch ein Alien, das unbemerkt an Bord gelangte, zum Absturz gebracht wird.

 

Trailer

 

Kommentar

There are some places in the universe you don’t go alone.

This time it’s war.

 

Bewertung: 9/10

5.00 avg. rating (96% score) - 1 vote

Alien


Alien

Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (Originaltitel Alien) ist ein amerikanisch-britischer Science-Fiction-Horrorfilm aus dem Jahr 1979 und der Beginn der gleichnamigen Filmreihe. Er gilt mit seinen von HR Giger geschaffenen Wesen und Umgebungen als einer der visuell beeindruckendsten Filme des modernen Kinos und leitete eine ganze Reihe von Alien-Filmen ein. Außerdem verhalf er mit Sigourney Weaver erstmals einer Frau zum Durchbruch im Actiongenre.

 

Filmdaten

Länge: 116 Minuten

Erscheinungsjahr: 1979

Regie: Ridley Scott

Drehbuch: Dan O’Bannon, Ronald Shusett

Produktion: Gordon Carroll, David Giler, Walter Hill

A/V: 1080p Remastered FullHD, DTS 5.1

 

Hauptdarsteller
  • Sigourney Weaver: Ellen Louise Ripley
  • Tom Skerritt: Captain Arthur Dallas Coblenz
  • Ian Holm: Ash
  • Harry Dean Stanton: Samuel Elias Brett
  • John Hurt: Gilbert Ward Kane
  • Veronica Cartwright: Joan Marie Lambert
  • Yaphet Kotto: Dennis Monroe Parker
  • Bolaji Badejo: Alien (Kostüm)
  • Helen Horton: „Mutter“ (Stimme)

 

Alien

Handlung

Im Jahr 2122 ist das Raumschiff Nostromo, ein Erzfrachter der Firma Weyland-Yutani, nach einer langen Reise durch den Weltraum auf dem Rückweg zur Erde, als es ein Funksignal von einem weitab vom Heimatkurs liegenden unbewohnten Himmelskörper bei Zeta2 Reticuli auffängt.

MU/TH/UR (gesprochen wie das englische „mother“, übersetzt: „Mutter“), der Zentralcomputer des Raumschiffs, ändert selbsttätig den Kurs und weckt die Besatzung, die sich bis dahin im Kälteschlaf befunden hat. Das Signal wird zunächst als Notsignal interpretiert. Aufgrund eines allgemeinen Protokolls ist man dazu verpflichtet, dem Sender Hilfe zu leisten.

Die Crew landet auf dem unwirtlichen Mond (Acheron) LV-426, um der Ursache des Funksignals auf den Grund zu gehen. Zunächst entdeckt sie das Wrack eines außerirdischen Raumschiffs und in dessen Innerem das versteinerte Skelett des anscheinend einzigen Besatzungsmitgliedes. In einem weiteren Gewölbe findet Kane eine Ansammlung großer, eiförmiger Gebilde.

Zwischenzeitlich kommt beim dritten Offizier Ellen Ripley, die an Bord des Landungsbootes das aufgefangene Signal analysiert, der Verdacht auf, es handle sich bei dem Signal eher um ein Warn- als um ein Notsignal. Doch der Wissenschaftsoffizier Ash geht nicht auf ihre Bedenken ein.

Neugierig nähert sich Kane einem der Gebilde, in dessen Innerem sich etwas bewegt. Das Ei öffnet sich, etwas schießt heraus, durchbricht Kanes Helmvisier und umklammert seinen Kopf. Dallas und Lambert bringen Kane zum Landefahrzeug zurück. Ripley verweigert unter Berufung auf die Quarantänevorschriften den dreien den Zugang, doch Ash widersetzt sich ihrem Befehl und lässt sie herein. Auf der Krankenstation gelingt es nicht, den Fremdorganismus zu entfernen, da dieser seinen Schwanz um Kanes Hals gewickelt hat und bei einem Entfernungsversuch das Opfer zu erwürgen droht. Zudem scheint das Blut des Organismus aus einer unbekannten, hochkonzentrierten Säure zu bestehen. Die Crew macht sich auf den Rückweg zur Erde. Nach einer gewissen Zeit bemerken Dallas, Ash und Ripley, dass der Fremdorganismus tot von seinem Opfer abgefallen ist. Kane erwacht und scheint sich erholt zu haben.

Einige Zeit später bricht unerwartet und gewaltsam ein kleines Wesen aus dem Brustkorb von Kane, der ihm als Wirt diente, und verschwindet in den düsteren, labyrinthartigen Gängen des Schiffes.

 

Trailer

 

Kommentar

In space no one can hear you scream.

It’s got a great defense mechanism… you don’t dare kill it…

The perfect organism.

 

Bewertung: 9/10

5.00 avg. rating (96% score) - 1 vote

300


300

300 ist eine US-amerikanische Comicverfilmung aus dem Jahr 2007. Der Film basiert auf der gleichnamigen Graphic Novel von Frank Miller und Lynn Varley aus dem Jahr 1998.

 

Filmdaten

Länge: 116 Minuten

Erscheinungsjahr: 2007

Regie: Zack Snyder

Drehbuch: Zack Snyder, Kurt Johnstad, Michael Gordon

Produktion: Mark Canton, Bernie Goldman, Jeffrey Silver, Gianni Nunnari

A/V: 1080p FullHD, DTS 5.1

 

Hauptdarsteller
  • Gerard Butler: König Leonidas
  • Lena Headey: Königin Gorgo
  • Vincent Regan: Leonidas’ Hauptmann
  • David Wenham: Dilios
  • Michael Fassbender: Stelios
  • Rodrigo Santoro: Xerxes
  • Tom Wisdom: Astinos
  • Andrew Tiernan: Ephialtes
  • Dominic West: Theron
  • Andrew Pleavin: Daxos

 

300

 

Handlung

Erzählt wird 300 aus der Sicht von Dilios, einem Soldaten aus Sparta. Die Spartaner werden als ein Volk von gnadenlosen Kriegern gezeigt, die missgebildete und schwächliche Säuglinge gleich nach der Geburt töten und ihre Söhne mit äußerster Härte nach der Agoge erziehen. Der Erzähler berichtet von der Legende eines 15-jährigen Jungen, der in einem Initiationsritual alleine in die Wildnis geschickt wird und dort gegen einen wilden Wolf besteht.

30 Jahre später ist dieser Junge der König Leonidas I. von Sparta, als GroßkönigXerxes von Persien mit einer riesigen Armee nach Griechenland marschiert. Er schickt einen Boten nach Sparta, um Leonidas eine kampflose Annexion Spartas anzubieten. Dieser empfindet das Angebot als Beleidigung und wirft den Unterhändler samt seiner Begleitung in einen Brunnen. Bevor Leonidas in den Krieg zieht, um Sparta zu verteidigen, befragt er nach altem Gesetz das Orakel zu seinem Kriegsplan. Das Orakel ist jedoch von Xerxes bestochen worden und verweigert ihm den Segen unter dem Vorwand des Karneiafestes, welches neun Tage lang jegliche Kampfhandlung verbietet.

Im Rat wird Leonidas wegen des Orakelspruchs für seine Kriegspläne heftig kritisiert, vor allem aber wegen der Aussichtslosigkeit eines Kampfes gegen die zahlenmäßig weit überlegene persische Streitmacht. Trotzdem zieht Leonidas mit 300 ausgesuchten Spartiaten, von denen jeder bereits einen männlichen Stammhalter gezeugt hat, „auf Wanderschaft“. Sein Ziel ist es, die Perser an einem schmalen Engpass zwischen dem Meer und dem Gebirge, den Thermopylen, aufzuhalten, wo die zahlenmäßige Übermacht der Gegner weniger Gewicht habe. Auf dem Weg dorthin schließt sich den Spartiaten eine Schar Arkadier an.

Damit die Perser gezwungen sind, den Pfad über die Thermopylen zu benutzen, errichten die Griechen eine Mauer aus Steinen sowie aus getöteten persischen Spähern. Ein körperbehinderter Exil-Spartaner namens Ephialtes warnt Leonidas vor einem verborgenen Pfad, über den die Perser die Griechen einkesseln könnten. Zugleich bittet er Leonidas, mit den Spartiaten gegen die Perser kämpfen zu dürfen, um den Namen seines Vaters reinzuwaschen, der mit ihm gleich nach seiner Geburt aus Sparta geflohen war, um die Tötung des Sohnes zu verhindern. Leonidas weist ihn zurück, da Ephialtes mit seiner Behinderung zwar einen Speer führen kann, aber sein schwacher Schildarm die Phalanx der Griechen schwächen würde. Er bietet Ephialtes die Aufgabe an, stattdessen verwundete oder gefallene Krieger zu betreuen, was dieser gekränkt von sich weist.

 

Trailer

 

Kommentar

This is Sparta!

Spartans! Ready your breakfast and eat hearty… For tonight, we dine in hell!

 

Bewertung: 9/10

5.00 avg. rating (97% score) - 2 votes