Archiv für den Monat: August 2014

Aliens vs. Predator 2


Aliens vs. Predator 2

Aliens vs. Predator 2 (OT: Aliens vs. Predator: Requiem, auch AVP 2 oder AVP-R) ist ein Science-Fiction/Horror-Film aus dem Jahr 2007 und die Fortsetzung zu Alien vs. Predator. Regie führten die für ihre visuellen Effekte bekannten Brüder Colin und Greg Strause.

 

Filmdaten

Länge: 97 Minuten

Erscheinungsjahr: 2007

Regie: Colin Strause, Greg Strause

Drehbuch: Shane Salerno

Produktion: John Davis, Paul Deason, David Giler, Walter Hill

A/V: 1080p FullHD, DTS 5.1

 

Hauptdarsteller
  • Steven Pasquale: Dallas Howard
  • Reiko Aylesworth: Kelly O’Brien
  • John Ortiz: Eddie Morales
  • Johnny Lewis: Ricky Howard
  • Kristen Hager: Jesse
  • Ariel Gade: Molly O’Brien
  • Sam Trammell: Tim
  • Chelah Horsdal: Darcy
  • Robert Joy: Col. Stevens
  • Tom McBeath: Karl
  • Ian Whyte: Wolf (Predator)
  • Tom Woodruff, Jr.: Predalien

 

Handlung

Die Handlung des Films knüpft an die des Vorgängers an, in dem ganz am Schluss aus dem toten, an Bord seines Raumschiffes aufgebahrten Predators (Scar) ein Predalien schlüpfte, ein Mischwesen aus Alien und Predator – wie bereits in Alien 3 hat sich das Alien an seinen Wirt morphologisch angepasst.

Durch den folgenden Amoklauf des Predaliens stürzt das Schiff in den Wäldern um Gunnison, Colorado ab. Bevor ein überlebender Predator seine Selbstzerstörung aktivieren kann, wird er von der Kreatur getötet. Somit können der Hybrid sowie ein paar bereits an Bord vorhandene Alien-Facehugger aus dem Schiff in die umliegenden Wälder entkommen.

Währenddessen werden die menschlichen Hauptcharaktere des Films vorgestellt. Dallas Howard (ein ehemaliger Straftäter), der nach längerer Abwesenheit in seine Heimatstadt Gunnison zurückkehrt, sein väterlicher Freund, der Stadtsheriff Eddie Morales, Dallas‘ Bruder Ricky mit seiner Freundin Jesse und letztendlich Kelly O’Brien, eine Armeeangehörige, die zu ihrem Mann und ihrer Tochter zurückkehrt.

Das Notsignal der sterbenden Predatoren erreicht mittlerweile deren Heimatplaneten. Ein einzelner Cleaner (besser ausgerüsteter und erfahrener Predator) macht sich daraufhin auf den Weg zur Erde. Einige Stunden später wird in den Wäldern um Gunnison nach zwei Vermissten gesucht, jedoch hat der Predator bereits einige Spuren verwischt. So hat er das Predatorenschiff zerstört und die Leichen der ersten Alien-Opfer mit einer speziellen Flüssigkeit aufgelöst.

Bei der Jagd nach den Aliens kann der Predator mehrere von ihnen in der Kanalisation stellen, die restlichen Aliens flüchten in die Stadt und töten dort mehrere Einwohner. Bei der Verfolgung eines Aliens beschädigt der Predator das örtliche Kraftwerk, was zu einem kompletten Stromausfall führt. Nach einer knappen Flucht aus dem örtlichen Schwimmbad treffen Rick und seine Freundin auf Eddie und Dallas, die sich in einem Waffengeschäft mit Waffen und Munition versorgen. Sie kontaktieren die eintreffende Nationalgarde, welche allerdings von den angreifenden Aliens überrascht wird. Auf ihrer Flucht vor den Aliens trifft Kelly mit ihrer Tochter in dem Waffengeschäft ein; als mehrere Aliens dort auf den Predator treffen, sehen sie sich zur sofortigen Flucht gezwungen.

Als die Überlebenden den Panzerwagen der Nationalgarde finden, versuchen sie mit der Nationalgarde in Kontakt zu treten. Stattdessen meldet sich ein Colonel Stevens, der sich als Angehöriger der US Army vorstellt. Er behauptet, dass in einer halben Stunde eine Luftevakuierung aus der Innenstadt stattfinden solle. Doch Stevens weiß um die Bedrohung durch die fremdartigen Wesen, da er eine Videoaufzeichnung vom Ort der Katastrophe einsehen konnte.

 

Trailer

 

Kommentar

In space, no one can hear you scream. On Earth, it won’t matter.

The last place we want to be is in the middle.

The world isn’t ready for this technology.

 

Bewertung: 8/10

5.00 avg. rating (96% score) - 1 vote

Alien vs. Predator


Alien vs. Predator

Alien vs. Predator (auch bekannt als AVP) ist ein Science-Fiction-Film von Paul W. S. Anderson aus dem Jahr 2004. Der Film stellt ein Crossover zwischen den Alien– und Predator-Filmen dar.

 

Filmdaten

Länge: 104 Minuten

Erscheinungsjahr: 2004

Regie: Paul W. S. Anderson

Drehbuch: Paul W. S. Anderson

Produktion: Gordon Carroll, John Davis, David Giler, Walter Hill

A/V: 1080p FullHD, DTS 5.1

 

Hauptdarsteller
  • Sanaa Lathan: Alexa Woods
  • Raoul Bova: Sebastian de Rosa
  • Ewen Bremner: Graeme Miller
  • Colin Salmon: Maxwell Stafford
  • Tommy Flanagan: Mark Verheiden
  • Lance Henriksen: Charles Bishop Weyland
  • Joseph Rye: Joe Connors
  • Agathe de la Boulaye: Adele Rousseau
  • Ian Whyte: Scar (Predator)
  • Tom Woodruff, Jr.: Grid (Alien)

 

Handlung

Der Satellit PS12 des Weyland-Konzerns entdeckt auf der Bouvetinsel (Bouvetøya) nahe der Antarktis ein Wärmefeld, das auf eine sehr alte Pyramide 600 Meter unter dem Eis hinweist. Der todkranke Firmengründer Charles Bishop Weyland will vor seinem Ableben noch in die Geschichte eingehen und stellt ein Forschungsteam aus den besten Experten zusammen, die man für Geld „kaufen“ kann, um eine Expedition zu der Pyramide zu starten.

Bei der Ankunft will man den Weg zum Artefakt freibohren, findet aber bereits einen schräg in die Tiefe führenden Tunnel vor, der auf den Satellitenbildern von 24 Stunden zuvor noch nicht zu sehen war. Das Team vermutet, dass der Tunnel mit thermischen Bohrwerkzeugen erzeugt wurde. Die Experten stellen dabei jedoch fest, dass die Technologie dieser Geräte aufgrund ihrer enormen Leistungsfähigkeit nicht menschlichen Ursprungs sein kann. Ein Erkundungsteam wird durch den Tunnel zur Pyramide abgeseilt. Durch dessen Ankunft wird ein Automatismus ausgelöst, der in der untersten Ebene eine angekettete Alienkönigin mit Elektroschocks aufweckt, die kurz darauf beginnt, Eier zu legen. Etwa zur selben Zeit wird das Basislager von drei Predatoren überfallen, welche die Wachmannschaft töten.

In der Zwischenzeit hat das Team in der Pyramide einen als „Opferkammer“ ausgewiesenen Raum passiert. Eine Gruppe bleibt dort, eine weitere steigt weiter hinab in einen tiefer liegenden Raum, in dem sie einen Sarkophag vorfindet. In diesem finden sich drei Artefakte, Schulterkanonen der Predatoren, wie sich später herausstellt. Man beschließt, wieder zur Oberfläche zurückzukehren, und nimmt die Artefakte kurzerhand mit. Die Entnahme der Artefakte löst allerdings einen weiteren Automatismus aus, der bewirkt, dass sich alle zehn Minuten die Wände in der Pyramide verschieben.

In der Opferkammer schließen sich die Ausgänge, und Eier der Alienkönigin fahren in die Kammer hinauf. Aus ihnen schlüpfen achtbeinige Kreaturen („Facehugger“), die den Mitgliedern des Forschungsteams ins Gesicht springen und sich dort festklammern. Der Rest des Trupps wird beim Rückweg von den Predatoren überfallen, wobei zwei Sicherheitsleute umkommen. Durch eine weitere Verschiebung der Wände können sie zwar entkommen, werden jedoch in weitere kleine Gruppen aufgeteilt. Fast alle werden von den Alienmonstern verschleppt, die inzwischen geschlüpft und ausgewachsen sind.

Die einzigen Überlebenden sind Polarexpeditionsexpertin und Anführerin der übrig gebliebenen Gruppe, Alexa Woods, der Archäologe Sebastian De Rosa, der Anführer der Wachmannschaft, Maxwell Stafford, sowie Charles Weyland. Diese Gruppe wird von zwei Predatoren überrascht, und Stafford überlebt diese Begegnung nicht. Nur das Auftauchen eines weiteren Aliens verhindert, dass alle getötet werden. Der Alien spießt einen Predator mit seinem Schwanz auf und tötet nach einem heftigen Kampf auch den zweiten.

 

Trailer

 

Kommentar

Whoever wins… We lose.

It’s our planet….It’s their war.

The enemy of my enemy….is my friend.

 

Bewertung: 9/10

5.00 avg. rating (96% score) - 1 vote

Predators


Predators

Predators ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von Nimród Antal aus dem Jahr 2010. Der Film basiert auf einem Drehbuchentwurf zu einem geplanten Nachfolger von John McTiernans Film Predator von Robert Rodriguez, der den Film auch produzierte. Die Hauptrolle spielt Oscar-Preisträger Adrien Brody.

 

Filmdaten

Länge: 106 Minuten

Erscheinungsjahr: 2010

Regie: Nimród Antal

Drehbuch: Alex Litvak, Michael Finch

Produktion: Robert Rodriguez, John Davis, Elizabeth Avellan

A/V: 1080p FullHD, DTS 5.1

 

Hauptdarsteller
  • Adrien Brody: Royce
  • Topher Grace: Edwin
  • Alice Braga: Isabelle
  • Walton Goggins: Stans
  • Oleg Taktarov: Nikolai
  • Laurence Fishburne: Noland
  • Danny Trejo: Cuchillo
  • Louis Ozawa Changchien: Hanzo
  • Mahershalalhashbaz Ali: Mombasa
  • Carey Jones: The Tracker
  • Brian Steele: Berserker Predator/Falconer
  • Derek Mears: Classic Predator

 

Handlung

Der Söldner Royce erwacht im freien Fall über einem Dschungel. Sein Fallschirm öffnet sich im letzten Moment automatisch und er landet in einem ihm unbekannten Urwald. Schnell bemerkt er, dass er nicht allein ist. Weitere schwerbewaffnete Personen landen mit ihren Fallschirmen in seiner Nähe; darunter der mexikanische Auftragskiller des kolumbianischen Drogenkartells Cuchillo. Sofort werden die beiden von einer weiteren Person unter Beschuss genommen. Royce umgeht den Schützen und weist ihn darauf hin, dass er auf die Falschen feuert. Zusammen mit dem Schützen Nikolai, einem russischen Speznas-Soldaten, und der israelischen IDF-Scharfschützin Isabelle treffen die vier auf den RUF-Rebellen Mombasa, der mit Stans, einem zum Tode verurteilten Schwerverbrecher, kämpft. Zuletzt stoßen der stille Yakuza Hanzo und der Mediziner Edwin zur Gruppe. Schnell finden sie heraus, dass niemand weiß, wo sie sich befinden und dass alle von ihnen erst im freien Fall über dem Dschungel aufwachten. Sie beschließen, einen Weg aus dem Dschungel zu suchen.

Auf ihrem Weg stoßen sie auf einen Komplex von mehreren Fallen, die offensichtlich viel zu groß sind, um damit Menschen zu töten. Kurz darauf finden sie die Leiche des Fallenstellers, einen amerikanischen Elitesoldaten. Für wen er die Fallen gebaut hat, bleibt zunächst unklar.

 

Trailer

 

Kommentar

Fear is Reborn.

The most dangerous killers on the planet… but this is not our planet.

The Hunt Is On.

 

Bewertung: 8/10

5.00 avg. rating (96% score) - 1 vote

Predator 2


Predator 2

Predator 2 ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1990 und die offizielle Fortsetzung von Predator (1987).

 

Filmdaten

Länge: 103 Minuten

Erscheinungsjahr: 1990

Regie: Stephen Hopkins

Drehbuch: Jim Thomas, John Thomas

Produktion: Joel Silver, Michael Levy

A/V: 1080p Remastered FullHD, DTS 5.1

 

Hauptdarsteller
  • Danny Glover: Mike Harrigan
  • Rubén Blades: Danny Archuleta
  • Gary Busey: Peter Keyes
  • Maria Conchita Alonso: Leona Cantrell
  • Bill Paxton: Jerry Lambert
  • Adam Baldwin: Garber
  • Robert Davi: Captain Phil Heinemann
  • Kent McCord : Captain B. Pilgrim
  • Kevin Peter Hall: Der Predator
  • Teri Weigel: Kolumbianisches Mädchen
  • Morton Downey Jr.: Tony Pope
  • Calvin Lockhart: King Willie

 

Handlung

Das Jahr 1997: Erneut geht ein Predator auf die Jagd. Diesmal im Großstadtdschungel von Los Angeles: die gesamte Stadt ist ein einziges Schlachtfeld, in dem rivalisierende Banden abwechselnd Kämpfe gegeneinander und gegen die Polizei führen. Die Gesetzeshüter sind ohnehin völlig überfordert und rechnen mit einem weiteren Racheakt einer feindlichen Bande, als ein ranghohes Mitglied einer berüchtigten Gang bei einem Schäferstündchen in seiner Wohnung brutal ermordet wird.

Detective Mike Harrigan übernimmt die Ermittlungen und gerät bald ins Visier des Außerirdischen. Der Predator bringt einen nach dem anderen aus seiner Einheit um. Doch eine Geheimorganisation der Regierung hat sich an die Fersen des fremdartigen Jägers geheftet, angeführt von Agent Keyes wollen sie Harrigan als Köder benutzen, um den Predator einzufangen.

Jener kommt Keyes jedoch auf die Schliche und stellt ihn zur Rede. Während sie das Wesen in einem Kühlhaus erwarten, erläutert der Agent ihm, dass vor Jahren ein ähnliches Geschöpf eine US-Spezialeinheit im Dschungel von Zentralamerika angegriffen hat und bis auf zwei Personen alle getötet wurden. Dieses Wesen sei mit überragender Technologie ausgestattet, die die Technologie des Menschen bei weitem in den Schatten stelle. Harrigan erkennt schnell, dass ebendiese Technologie der Grund für das rege Interesse der Regierung ist.

 

Trailer

 

Kommentar

Hunting season opens again…

This time he’s coming to a different kind of jungle.

The Ultimate Hunter.

 

Bewertung: 8/10

5.00 avg. rating (96% score) - 1 vote

Predator


Predator

Predator ist ein US-amerikanischer Spielfilm des Regisseurs John McTiernan aus dem Jahr 1987 mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle. Der Actionfilm kombiniert Elemente des Horror-, Science-Fiction- und Kriegsfilms.

 

Filmdaten

Länge: 107 Minuten

Erscheinungsjahr: 1987

Regie: John McTiernan

Drehbuch: Jim Thomas, John Thomas

Produktion: oel Silver, Jim Thomas, Lawrence Gordon

A/V: 1080p Remastered FullHD, DTS 5.1

 

Hauptdarsteller
  • Arnold Schwarzenegger: Major „Dutch“ Schaefer
  • Carl Weathers: Major George Dillon
  • Elpidia Carrillo: Anna
  • Bill Duke: Sergeant „Mac“ Eliot
  • Jesse Ventura: Blain
  • Sonny Landham: Billy
  • Richard Chaves: Poncho Ramirez
  • R. G. Armstrong: General Phillips
  • Shane Black: Hawkins
  • Kevin Peter Hall: Predator

 

Handlung

Von einem unbekannten Raumschiff wird ein Objekt abgeworfen, das in die Atmosphäre der Erde eintritt und einen Feuerschweif hinterlässt.

Danach sieht man, wie eine US-Spezialeinheit im Dschungel Zentralamerikas eintrifft. Der Anführer der Sechs-Mann-Rettungstruppe, Major „Dutch“ Schaefer, wird von General Phillips über den bevorstehenden Einsatz informiert: Eine Mission zur Rettung eines Ministers, dessen Helikopter „auf der falschen Seite der Grenze“ von Rebellen abgeschossen wurde und der jetzt gefangengehalten wird. Dutchs ungutes Gefühl verstärkt sich, als der General ihm eröffnet, dass Major George Dillon, ein ehemaliger Weggefährte Schaefers und jetzt CIA-Agent, den Einsatz leiten wird. In Gesprächen zwischen Dutch und Dillon wird deutlich, dass sich beide aus dem Vietnamkrieg kennen und dass Dutchs Männer einen Ehrenkodex haben, der es ihnen verbietet, staatliche Mordaufträge durchzuführen.

Kurz nachdem Dutchs Team zusammen mit Dillon hinter der Grenze abgesetzt wurde, stoßen sie auf den abgeschossenen Transporthubschrauber. Außerdem finden sie Spuren von Rebellen, die von einigen Männern mit amerikanischer Ausrüstung verfolgt worden sein müssen. Das Misstrauen des Teams weicht bald Grauen, als sie drei Männer finden, die gehäutet und kopfüber an Bäumen hängen. Anhand einer Erkennungsmarke identifiziert Dutch sie als Green Berets. Deren Anführer Hopper kannte Dutch persönlich.

Während das Team sich dem Lager nähert, sieht der Zuschauer, dass es von jemandem beobachtet wird, der die Welt mittels einer Wärmesicht wahrnimmt.

 

Trailer

 

Kommentar

Soon the hunt will begin.

I ain’t got time to bleed.

Get to the choppa.

 

Bewertung: 8/10

5.00 avg. rating (96% score) - 1 vote