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Aliens vs. Predator 2


Aliens vs. Predator 2

Aliens vs. Predator 2 (OT: Aliens vs. Predator: Requiem, auch AVP 2 oder AVP-R) ist ein Science-Fiction/Horror-Film aus dem Jahr 2007 und die Fortsetzung zu Alien vs. Predator. Regie führten die für ihre visuellen Effekte bekannten Brüder Colin und Greg Strause.

 

Filmdaten

Länge: 97 Minuten

Erscheinungsjahr: 2007

Regie: Colin Strause, Greg Strause

Drehbuch: Shane Salerno

Produktion: John Davis, Paul Deason, David Giler, Walter Hill

A/V: 1080p FullHD, DTS 5.1

 

Hauptdarsteller
  • Steven Pasquale: Dallas Howard
  • Reiko Aylesworth: Kelly O’Brien
  • John Ortiz: Eddie Morales
  • Johnny Lewis: Ricky Howard
  • Kristen Hager: Jesse
  • Ariel Gade: Molly O’Brien
  • Sam Trammell: Tim
  • Chelah Horsdal: Darcy
  • Robert Joy: Col. Stevens
  • Tom McBeath: Karl
  • Ian Whyte: Wolf (Predator)
  • Tom Woodruff, Jr.: Predalien

 

Handlung

Die Handlung des Films knüpft an die des Vorgängers an, in dem ganz am Schluss aus dem toten, an Bord seines Raumschiffes aufgebahrten Predators (Scar) ein Predalien schlüpfte, ein Mischwesen aus Alien und Predator – wie bereits in Alien 3 hat sich das Alien an seinen Wirt morphologisch angepasst.

Durch den folgenden Amoklauf des Predaliens stürzt das Schiff in den Wäldern um Gunnison, Colorado ab. Bevor ein überlebender Predator seine Selbstzerstörung aktivieren kann, wird er von der Kreatur getötet. Somit können der Hybrid sowie ein paar bereits an Bord vorhandene Alien-Facehugger aus dem Schiff in die umliegenden Wälder entkommen.

Währenddessen werden die menschlichen Hauptcharaktere des Films vorgestellt. Dallas Howard (ein ehemaliger Straftäter), der nach längerer Abwesenheit in seine Heimatstadt Gunnison zurückkehrt, sein väterlicher Freund, der Stadtsheriff Eddie Morales, Dallas‘ Bruder Ricky mit seiner Freundin Jesse und letztendlich Kelly O’Brien, eine Armeeangehörige, die zu ihrem Mann und ihrer Tochter zurückkehrt.

Das Notsignal der sterbenden Predatoren erreicht mittlerweile deren Heimatplaneten. Ein einzelner Cleaner (besser ausgerüsteter und erfahrener Predator) macht sich daraufhin auf den Weg zur Erde. Einige Stunden später wird in den Wäldern um Gunnison nach zwei Vermissten gesucht, jedoch hat der Predator bereits einige Spuren verwischt. So hat er das Predatorenschiff zerstört und die Leichen der ersten Alien-Opfer mit einer speziellen Flüssigkeit aufgelöst.

Bei der Jagd nach den Aliens kann der Predator mehrere von ihnen in der Kanalisation stellen, die restlichen Aliens flüchten in die Stadt und töten dort mehrere Einwohner. Bei der Verfolgung eines Aliens beschädigt der Predator das örtliche Kraftwerk, was zu einem kompletten Stromausfall führt. Nach einer knappen Flucht aus dem örtlichen Schwimmbad treffen Rick und seine Freundin auf Eddie und Dallas, die sich in einem Waffengeschäft mit Waffen und Munition versorgen. Sie kontaktieren die eintreffende Nationalgarde, welche allerdings von den angreifenden Aliens überrascht wird. Auf ihrer Flucht vor den Aliens trifft Kelly mit ihrer Tochter in dem Waffengeschäft ein; als mehrere Aliens dort auf den Predator treffen, sehen sie sich zur sofortigen Flucht gezwungen.

Als die Überlebenden den Panzerwagen der Nationalgarde finden, versuchen sie mit der Nationalgarde in Kontakt zu treten. Stattdessen meldet sich ein Colonel Stevens, der sich als Angehöriger der US Army vorstellt. Er behauptet, dass in einer halben Stunde eine Luftevakuierung aus der Innenstadt stattfinden solle. Doch Stevens weiß um die Bedrohung durch die fremdartigen Wesen, da er eine Videoaufzeichnung vom Ort der Katastrophe einsehen konnte.

 

Trailer

 

Kommentar

In space, no one can hear you scream. On Earth, it won’t matter.

The last place we want to be is in the middle.

The world isn’t ready for this technology.

 

Bewertung: 8/10

5.00 avg. rating (96% score) - 1 vote

Alien vs. Predator


Alien vs. Predator

Alien vs. Predator (auch bekannt als AVP) ist ein Science-Fiction-Film von Paul W. S. Anderson aus dem Jahr 2004. Der Film stellt ein Crossover zwischen den Alien– und Predator-Filmen dar.

 

Filmdaten

Länge: 104 Minuten

Erscheinungsjahr: 2004

Regie: Paul W. S. Anderson

Drehbuch: Paul W. S. Anderson

Produktion: Gordon Carroll, John Davis, David Giler, Walter Hill

A/V: 1080p FullHD, DTS 5.1

 

Hauptdarsteller
  • Sanaa Lathan: Alexa Woods
  • Raoul Bova: Sebastian de Rosa
  • Ewen Bremner: Graeme Miller
  • Colin Salmon: Maxwell Stafford
  • Tommy Flanagan: Mark Verheiden
  • Lance Henriksen: Charles Bishop Weyland
  • Joseph Rye: Joe Connors
  • Agathe de la Boulaye: Adele Rousseau
  • Ian Whyte: Scar (Predator)
  • Tom Woodruff, Jr.: Grid (Alien)

 

Handlung

Der Satellit PS12 des Weyland-Konzerns entdeckt auf der Bouvetinsel (Bouvetøya) nahe der Antarktis ein Wärmefeld, das auf eine sehr alte Pyramide 600 Meter unter dem Eis hinweist. Der todkranke Firmengründer Charles Bishop Weyland will vor seinem Ableben noch in die Geschichte eingehen und stellt ein Forschungsteam aus den besten Experten zusammen, die man für Geld „kaufen“ kann, um eine Expedition zu der Pyramide zu starten.

Bei der Ankunft will man den Weg zum Artefakt freibohren, findet aber bereits einen schräg in die Tiefe führenden Tunnel vor, der auf den Satellitenbildern von 24 Stunden zuvor noch nicht zu sehen war. Das Team vermutet, dass der Tunnel mit thermischen Bohrwerkzeugen erzeugt wurde. Die Experten stellen dabei jedoch fest, dass die Technologie dieser Geräte aufgrund ihrer enormen Leistungsfähigkeit nicht menschlichen Ursprungs sein kann. Ein Erkundungsteam wird durch den Tunnel zur Pyramide abgeseilt. Durch dessen Ankunft wird ein Automatismus ausgelöst, der in der untersten Ebene eine angekettete Alienkönigin mit Elektroschocks aufweckt, die kurz darauf beginnt, Eier zu legen. Etwa zur selben Zeit wird das Basislager von drei Predatoren überfallen, welche die Wachmannschaft töten.

In der Zwischenzeit hat das Team in der Pyramide einen als „Opferkammer“ ausgewiesenen Raum passiert. Eine Gruppe bleibt dort, eine weitere steigt weiter hinab in einen tiefer liegenden Raum, in dem sie einen Sarkophag vorfindet. In diesem finden sich drei Artefakte, Schulterkanonen der Predatoren, wie sich später herausstellt. Man beschließt, wieder zur Oberfläche zurückzukehren, und nimmt die Artefakte kurzerhand mit. Die Entnahme der Artefakte löst allerdings einen weiteren Automatismus aus, der bewirkt, dass sich alle zehn Minuten die Wände in der Pyramide verschieben.

In der Opferkammer schließen sich die Ausgänge, und Eier der Alienkönigin fahren in die Kammer hinauf. Aus ihnen schlüpfen achtbeinige Kreaturen („Facehugger“), die den Mitgliedern des Forschungsteams ins Gesicht springen und sich dort festklammern. Der Rest des Trupps wird beim Rückweg von den Predatoren überfallen, wobei zwei Sicherheitsleute umkommen. Durch eine weitere Verschiebung der Wände können sie zwar entkommen, werden jedoch in weitere kleine Gruppen aufgeteilt. Fast alle werden von den Alienmonstern verschleppt, die inzwischen geschlüpft und ausgewachsen sind.

Die einzigen Überlebenden sind Polarexpeditionsexpertin und Anführerin der übrig gebliebenen Gruppe, Alexa Woods, der Archäologe Sebastian De Rosa, der Anführer der Wachmannschaft, Maxwell Stafford, sowie Charles Weyland. Diese Gruppe wird von zwei Predatoren überrascht, und Stafford überlebt diese Begegnung nicht. Nur das Auftauchen eines weiteren Aliens verhindert, dass alle getötet werden. Der Alien spießt einen Predator mit seinem Schwanz auf und tötet nach einem heftigen Kampf auch den zweiten.

 

Trailer

 

Kommentar

Whoever wins… We lose.

It’s our planet….It’s their war.

The enemy of my enemy….is my friend.

 

Bewertung: 9/10

5.00 avg. rating (96% score) - 1 vote