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A Clockwork Orange


A Clockwork Orange

 

Filmdaten

Regie: Stanley Kubrick

Erscheinungsjahr: 1971

A/V: 1080p FullHD, DTS 5.1

 

Hauptdarsteller
  • Malcolm McDowell: Alexander DeLarge
  • Patrick Magee: Mr. Alexander
  • Adrienne Corri: Mrs. Alexander
  • Michael Bates: Hauptwachtmeister
  • Warren Clarke: Dim
  • James Marcus: Georgie
  • Michael Tarn: Pete
  • Carl Duering: Dr. Brodsky
  • Paul Farrell: Obdachloser
  • Miriam Karlin: Katzenlady
  • Philip Stone: Mr. DeLarge, Alex’ Vater
  • Sheila Raynor: Mrs. DeLarge, Alex’ Mutter
  • Aubrey Morris: Mr. Deltoid
  • Godfrey Quigley: Gefängniskaplan
  • Clive Francis: Untermieter Joe
  • David Prowse: Julian
  • Steven Berkoff: Constable
  • Anthony Sharp: Innenminister
  • Michael Gover: Gefängnisdirektor
  • Madge Ryan: Dr. Branom
  • John Savident: Verschwörer
  • Carol Drinkwater: Krankenschwester Feeley

 

 

Clockwork

 

Info

Alex, der den gesamten Film hindurch seine eigene Lebensgeschichte erzählt (Off-Stimme), ist der Anführer einer Jugendbande, den Droogs, und zudem ein passionierter Beethoven-Liebhaber. Die Gang lebt in einem trostlosen, in die Zukunft projizierten Vorort von London. Sie benutzt eine eigenwillige Sprache, ein von russischen Brocken und Cockney-Slang durchsetzter Jargon – „Nadsat“. Ihr Leben dreht sich um Gewalt gegenüber Wehrlosen, Schlägereien mit anderen Gangs, Raubüberfälle und Vergewaltigungen. Vor allem für Alex scheint dabei Geld eine untergeordnete Rolle zu spielen. Das Zelebrieren und lustvolle Genießen der Gewaltexzesse steht für den Anführer der Bande im Vordergrund. So misshandeln sie zu viert etwa einen wehrlosen alten Stadtstreicher. In derselben Nacht dringen sie maskiert in die Villa des Schriftstellers Frank Alexander und seiner Frau ein. Alex vergewaltigt die Frau, nachdem er sie in aller Ruhe mit einer Schere entblößt und währenddessen „I’m singin’ in the rain“ gesungen hat und dabei zeitgleich ihren Mann im Takt des Lieds zum Krüppel getreten und geschlagen hat. Die Frau soll sich später offenbar wegen der brutalen Demütigung und Vergewaltigung das Leben genommen haben.

Im Laufe der Zeit beginnt es in der Gruppe zu kriseln. Alex‘ Führungsstil wird den anderen zu autoritär, außerdem springt bei den Überfällen für sie zu wenig Geld heraus. Alex kann seine Herrschaft vorübergehend festigen, indem er seine beiden Kritiker mit brutalsten Methoden in die Schranken weist: Den einen schlägt er heftig in den Unterleib, dem anderen schlitzt er die Hand auf. Und mit einer lockeren „Aussprache“ danach glaubt er, auf seine Art die Machtverhältnisse wieder geklärt zu haben. Bei einem der nächsten Überfälle geschieht dann jedoch das längst Absehbare. Bei dem Einbruch in das Haus einer alleinstehenden Frau („Cat Woman“), die Alex mit einer großen Penisplastik brutal erschlägt, wird er von seinen „Droogs“ nach Verlassen des Hauses mit einer Milchflasche ins Gesicht geschlagen. Dadurch ist sein Sehvermögen für kurze Zeit gestört und die zuvor von der Frau verständigte Polizei kann ihn problemlos festnehmen. Alex wird wegen Mordes zu 14 Jahren Gefängnis verurteilt.

Dort schmeichelt er sich in den ersten beiden Jahren beim Gefängnispastor ein. Bei einem Besuch des Innenministers macht er auf sich aufmerksam und wird prompt ausgewählt als Versuchsobjekt für die „Ludovico-Technik“, eine Art Aversionstherapie. Die neue Regierung unterstützt die Therapie als erfolgversprechende Methode der Wissenschaft, um die Resozialisierung von Kriminellen voranzutreiben und so vor allem zur Entlastung der überfüllten Gefängnisse beizutragen. Alex wird also in die medizinische Anstalt Ludovico überwiesen, wo er immer wieder für einige Stunden mit gewaltsam aufgesperrten Augen verschiedenen brutalen Filmen ausgesetzt wird. Vor den Sitzungen wird ihm ein Serum verabreicht, das beim Anblick von Gewalt starke Übelkeit hervorrufen soll. Dadurch soll man schrittweise dahingehend konditioniert werden, körperliche und sexuelle Gewalt nicht mehr ertragen zu können. Bei einem der Filme läuft Musik von Beethovens 9. Sinfonie im Hintergrund.

 

Auszeichnungen
  • New York Film Critics Circle Award (Bester Film, Bester Regisseur)
  • Oscar-Nominierung 1972 für Stanley Kubrick (Regie, Bester Film, Bestes Adaptiertes Drehbuch) und für Bill Butler (Schnitt)
  • Nominierung für den britischen Society of Film and Television Arts Award 1973: Stanley Kubrick (Regie, Bester Film, Bestes Drehbuch), John Alcott (Kamera), John Barry (Bestes Szenenbild), William Butler (Schnitt), Brian Blamey, John Jordan und Bill Rowe (Filmmusik)

 

Trailer

 

Kommentar

Hi hi hi there, my little droogies.

I’m singing in the rain
Just singin‘ in the rain
What a glorious feeling
I’m happy again
I’m laughing at clouds
So dark up above
The sun’s in my heart
And I’m ready for love
Let the stormy clouds chase
Everyone from the place
Come on with the rain
I’ve a smile on my face
I walk down the lane
With a happy refrain
Just singin‘, singin‘ in the rain
Dancing in the rain
I’m happy again
I’m singin‘ and dancing in the rain
I’m dancing and singin‘ in the rain

 

Bewertung: 10/10

5.00 avg. rating (96% score) - 1 vote

Sherlock


Sherlock

Sherlock ist eine britische Fernsehserie der BBC. Die Autoren Steven Moffat und Mark Gatiss versetzen dabei die von Sir Arthur Conan Doyle geschriebenen Detektivgeschichten in einen modernen Kontext und lassen Sherlock Holmes, gemeinsam mit seinem Assistenten Dr. Watson, im heutigen London ermitteln. Bislang wurden drei Staffeln produziert.

 

Intro

 

Seriendaten

Idee: Steven Moffat, Mark Gatiss

Produktion: Steven Moffat, Mark Gatiss

Episoden: 9 in 3+ Staffeln

Länge: 90 Minuten

Erscheinungsjahr: 2010

A/V: 1080p Full HD, AC3 5.1

 

Hauptdarsteller
  • Benedict Cumberbatch: Sherlock Holmes
  • Martin Freeman: Dr. John Watson
  • Una Stubbs: Mrs. Hudson
  • Rupert Graves: Detective Inspektor Lestrade
  • Louise Brealey: Molly Hooper
  • Mark Gatiss: Mycroft Holmes
  • Andrew Scott: Jim Moriarty

 

 

Sherlock

 

Info

Sherlock Holmes (mit vollem Namen William Sherlock Scott Holmes) tritt wie in den Originalgeschichten als beratender Detektiv („consulting detective“) auf, der dank seiner genauen Beobachtungen und schnellen Schlussfolgerungen („Deduktionen“) der Polizei, von der er häufig konsultiert wird, weit überlegen ist. In der modernen Version arbeitet er bei der Aufklärung der Verbrechen mit moderner Technik des beginnenden 21. Jahrhunderts wie SMS, Internet und GPS. Regisseur Paul McGuigan erklärte, Holmes benutze „die ihm heutzutage verfügbaren Werkzeuge, um etwas herauszufinden“ („He will use the tools that are available to him today in order to find things out.“). Die moderne Technik zeigt sich auch in Einblendungen im Film, die anstelle eines Blicks auf das Mobiltelefon oder den Computerbildschirm benutzt werden oder sogar Sherlocks Gedanken darstellen. Für die Texte wählten die Produzenten die aus der London Underground bekannte Schriftart Johnston Sans.

Sherlock macht sich häufig über die Hilflosigkeit der Beamten lustig und stellt sie als inkompetent dar. Andererseits wird er von ihnen für seine Exzentrik und Andersartigkeit nicht selten verspottet. Er selbst beschreibt sich als „hochfunktionalen Soziopathen“. Sherlock interessiert das Rätsel der ihm zugetragenen Fälle mehr als die Betroffenen. Weder ist er sehr kontaktfreudig, noch will er eingestehen, Freunde (wenn auch wenige) zu haben. Er ist grob, berechnend und nimmt wenig Rücksicht auf seine Mitmenschen. Auch seinen Mitbewohner John Watson weiht er zunächst kaum in seine Vorhaben ein, sondern gibt ihm lediglich kleine Aufträge, ohne deren Zweck zu erläutern. Seine Schroffheit und seine Rücksichtslosigkeit wirken oftmals sehr verletzend. Allerdings sorgt sich Sherlock später außerordentlich um seinen besten Freund. Neben John bezeichnet er nur zwei weitere Personen als seine Freunde: Mrs. Hudson und DI Greg Lestrade, auch der Pathologin Molly Hooper scheint er vollstens zu vertrauen. Zu seinem Bruder Mycroft hat er ein eher angespanntes und kühles Verhältnis.

 

Trailer

 

Kommentar

I’m not a psychopath, I’m a highly functioning sociopath.

 

Bewertung: 9/10

5.00 avg. rating (96% score) - 1 vote

Battleship


Battleship

 

Filmdaten

Regie: Peter Berg

Erscheinungsjahr: 2012

A/V: 1080p Full HD, DTS 5.1

 

Hauptdarsteller
  • Taylor Kitsch: Alex Hopper
  • Liam Neeson: Admiral Shane
  • Brooklyn Decker: Samantha Shane
  • Alexander Skarsgård: Stone Hopper
  • Rihanna: Petty Officer Raikes
  • Jesse Plemons: Ordy
  • Tadanobu Asano: Nagata
  • John Bell: Angus
  • Peter MacNicol: Verteidigungsminister
  • Josh Pence: Chief Moore
  • Hamish Linklater: Cal
  • John Tui: Beast
  • Gregory D. Gadson: Lieutenant Colonel Mick Canales

 

 

Battleship

 

Info

Im Jahr 2005 entdeckt die NASA einen erdähnlichen Planeten, auf dem man sich intelligentes Leben erhofft. Über eine Satellitenstation auf Hawaii sendet sie ein Signal an einen speziellen Satelliten im Orbit der Erde, der das Signal verstärkt und in Richtung des neu entdeckten Planeten schickt. Etwa zur selben Zeit feiert Alex Hopper mit seinem Bruder Stone feucht-fröhlich seinen Geburtstag in einer Bar. Dabei versucht er, die Aufmerksamkeit einer Frau auf sich zu lenken, indem er ihr eine Portion „Chicken Burrito“ besorgen will. Hierfür bricht er in ein nahes Geschäft ein und wird vor ihren Augen von der Polizei gestellt. Von seinem aufgebrachten Bruder erfährt Alex, dass es sich bei der Frau um Samantha handelt, die Tochter von Navy-Kommandeur Admiral Shane, welcher wiederum der Vorgesetzte von Stone Hopper ist. Um seinen Bruder zu disziplinieren, ordnet Stone daraufhin an, dass Alex sich bei ihm in der Navy einschreibt. Jahre später ist Alex Lieutenant der Navy und als Waffenoffizier auf dem Lenkwaffenzerstörer USS John Paul Jones stationiert. Alex ist inzwischen mit Samantha zusammen, traut sich jedoch nicht, ihren Vater, den Admiral, um dessen Einwilligung für die Hochzeit zu bitten. Zum gleichen Zeitpunkt beginnt vor der Küste Hawaiis das große internationale Flottenmanöver RIMPAC. Nach der Eröffnungszeremonie gerät Alex mit dem japanischen Kapitän Nagata aneinander, was zu einer Rüge durch Admiral Shane führt. Als ein weiterer von vielen Fehltritten soll dies zu Alex‘ Ausschluss aus der Navy führen, sobald das Manöver beendet ist. Als die internationale Flotte ausläuft, werden im Weltraum fünf Objekte entdeckt, die sich der Erde im Formationsflug nähern. Eines davon kollidiert mit einem Satelliten im Orbit und stürzt mitten in Hongkong ab. Die restlichen Flugkörper landen im Ozean vor Hawaii. Daher werden mit der USS Sampson unter Stone Hoppers Kommando, der Myōkō unter Nagatas Befehl und der John Paul Jones mit Alex an Bord, drei Zerstörer entsandt, um die empfangenen Signale zu untersuchen. Von dem in Hongkong geborgenen Flugobjekt wird derweil vermutet, dass es sich um eine Kommunikationseinheit nicht irdischen Ursprungs handelt.

 

Trailer

 

Kommentar

They ain’t gonna sink this battleship, no way!

 

Bewertung: 7/10

4.00 avg. rating (84% score) - 2 votes

Trance


Trance

 

Filmdaten

Regie: Danny Boyle

Erscheinungsjahr: 2013

A/V: 1080p FullHD, DTS 5.1

 

Hauptdarsteller
  • James McAvoy: Simon Newton
  • Rosario Dawson: Elizabeth Lamb
  • Vincent Cassel: Franck
  • Danny Sapani: Nate
  • Wahab Sheikh: Riz
  • Matt Cross: Dominic
  • Tuppence Middleton: Junge Frau im Auto

 

 

Trance

 

Info

Eine Kunstauktion wird von vier Räubern um den Bandenkopf Franck überfallen, mit dem Ziel, ein wertvolles Gemälde im geschätzten Mindestwert von 25 Millionen Pfund zu stehlen. Franck kann den mit der Sicherheit des Gemäldes beauftragten Angestellten des Auktionshauses, Simon Newton, im Allgemeinen Chaos rechtzeitig aufhalten und schlägt diesen nieder. In der Tasche, die er Simon gestohlen hatte, befindet sich jedoch lediglich der Rahmen des Gemäldes, das Gemälde selbst wurde herausgeschnitten. Die Bande kidnappt daraufhin Simon, der wie sich herausstellt, Komplize des Raubs war, um von diesem das Versteck des Gemäldes in Erfahrung zu bringen. Er kann sich aufgrund des Schlags auf seinen Hinterkopf jedoch nicht mehr erinnern. Franck schlägt vor, Simon zu einer Psychotherapeutin zu bringen, die seine Amnesie mittels Hypnose unter dem umgehen soll. Da sie nichts vom Raub erfahren darf, wird ein verlegter Autoschlüssel als vermisster Gegenstand genannt. Die Therapeutin erkennt jedoch, dass Simon sich in Gefahr befindet und bietet den Räubern an, sich gegen einen Anteil an der Beute, um die Wiederherstellung Simons Gedächtnisses zu bemühen. Wie sich am Ende herausstellt, hat die Psychotherapeutin Elizabeth Simon lange vor dem Gemäldediebstahl per Hypnose programmiert, damit er ihr das Gemälde stiehlt und zu ihr bringt. Dies geschah aus Rache für Gewalt die Simon ihr in einer vorherigen Beziehung antat, was sie zur Auflösung dieser Beziehung veranlasste. Um vor Simon sicher zu sein, ließ sie ihn ihre Person und die Beziehung mittels Hypnose vergessen, sann jedoch selbst auf das wertvolle Gemälde als Wiedergutmachung.

 

Trailer

 

Kommentar

I was really good, but not good enough.

 

Bewertung: 7/10

4.00 avg. rating (86% score) - 1 vote

Hard Candy


Hard Candy

 

Filmdaten

Regie: David Slade

Erscheinungsjahr: 2005

A/V: 1080p FullHD, DTS 5.1

 

Hauptdarsteller
  • Ellen Page: Hayley Stark
  • Patrick Wilson: Jeff Kohlver
  • Sandra Oh: Judy Tokuda (Jeffs Nachbarin)
  • Odessa Rae: Janelle Rogers
  • Gilbert John: Schnellimbiss-Bedienung

 

 

Hard

 

Info

Die 14-jährige Hayley Stark lernt im Internet den 32-jährigen Jeff Kohlver kennen. Die beiden treffen sich nach drei Wochen und Jeff ist von der überraschend reifen, intelligenten und aufgeschlossenen Hayley angetan. Sie überredet ihn, sie mit zu sich nach Hause zu nehmen. Nachdem es dort zunächst so wirkt, als ob Jeff das Mädchen verführen will, fällt er jedoch in Ohnmacht, weil Hayley ihm ein Betäubungsmittel in seinen Drink gemischt hat.

Jeff wacht an einen Stuhl gefesselt auf und sieht sich mit Hayleys Vorwürfen, er sei pädophil, konfrontiert. Ob sie das von ihr gesuchte kinderpornografische Material findet, bleibt unklar. Aus seinem Safe befördert sie jedoch eine CD, von der man allerdings nicht erfährt, welche Daten sie enthält, und einige Fotos. Hayley erwähnt, dass der Besitz dieser Bilder strafbar sei und dass sie „krank“ seien. Jeff kann sich im weiteren Verlauf des Filmes von dem Stuhl befreien, wird aber von Hayley erneut überwältigt und dann auf einem Tisch fixiert. Sie will ihn kastrieren und somit als potenziellen Sexualstraftäter aus dem Verkehr ziehen.

 

Auszeichnungen

Sitges Festival Internacional de Cinema de Catalunya

  • Bester Film
  • Zuschauerpreis
  • Bestes Drehbuch

 

Trailer

 

Kommentar

Is this some kind of teenage joke?

 

Bewertung: 9/10

5.00 avg. rating (96% score) - 1 vote