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Alien vs. Predator


Alien vs. Predator

Alien vs. Predator (auch bekannt als AVP) ist ein Science-Fiction-Film von Paul W. S. Anderson aus dem Jahr 2004. Der Film stellt ein Crossover zwischen den Alien– und Predator-Filmen dar.

 

Filmdaten

Länge: 104 Minuten

Erscheinungsjahr: 2004

Regie: Paul W. S. Anderson

Drehbuch: Paul W. S. Anderson

Produktion: Gordon Carroll, John Davis, David Giler, Walter Hill

A/V: 1080p FullHD, DTS 5.1

 

Hauptdarsteller
  • Sanaa Lathan: Alexa Woods
  • Raoul Bova: Sebastian de Rosa
  • Ewen Bremner: Graeme Miller
  • Colin Salmon: Maxwell Stafford
  • Tommy Flanagan: Mark Verheiden
  • Lance Henriksen: Charles Bishop Weyland
  • Joseph Rye: Joe Connors
  • Agathe de la Boulaye: Adele Rousseau
  • Ian Whyte: Scar (Predator)
  • Tom Woodruff, Jr.: Grid (Alien)

 

Handlung

Der Satellit PS12 des Weyland-Konzerns entdeckt auf der Bouvetinsel (Bouvetøya) nahe der Antarktis ein Wärmefeld, das auf eine sehr alte Pyramide 600 Meter unter dem Eis hinweist. Der todkranke Firmengründer Charles Bishop Weyland will vor seinem Ableben noch in die Geschichte eingehen und stellt ein Forschungsteam aus den besten Experten zusammen, die man für Geld „kaufen“ kann, um eine Expedition zu der Pyramide zu starten.

Bei der Ankunft will man den Weg zum Artefakt freibohren, findet aber bereits einen schräg in die Tiefe führenden Tunnel vor, der auf den Satellitenbildern von 24 Stunden zuvor noch nicht zu sehen war. Das Team vermutet, dass der Tunnel mit thermischen Bohrwerkzeugen erzeugt wurde. Die Experten stellen dabei jedoch fest, dass die Technologie dieser Geräte aufgrund ihrer enormen Leistungsfähigkeit nicht menschlichen Ursprungs sein kann. Ein Erkundungsteam wird durch den Tunnel zur Pyramide abgeseilt. Durch dessen Ankunft wird ein Automatismus ausgelöst, der in der untersten Ebene eine angekettete Alienkönigin mit Elektroschocks aufweckt, die kurz darauf beginnt, Eier zu legen. Etwa zur selben Zeit wird das Basislager von drei Predatoren überfallen, welche die Wachmannschaft töten.

In der Zwischenzeit hat das Team in der Pyramide einen als „Opferkammer“ ausgewiesenen Raum passiert. Eine Gruppe bleibt dort, eine weitere steigt weiter hinab in einen tiefer liegenden Raum, in dem sie einen Sarkophag vorfindet. In diesem finden sich drei Artefakte, Schulterkanonen der Predatoren, wie sich später herausstellt. Man beschließt, wieder zur Oberfläche zurückzukehren, und nimmt die Artefakte kurzerhand mit. Die Entnahme der Artefakte löst allerdings einen weiteren Automatismus aus, der bewirkt, dass sich alle zehn Minuten die Wände in der Pyramide verschieben.

In der Opferkammer schließen sich die Ausgänge, und Eier der Alienkönigin fahren in die Kammer hinauf. Aus ihnen schlüpfen achtbeinige Kreaturen („Facehugger“), die den Mitgliedern des Forschungsteams ins Gesicht springen und sich dort festklammern. Der Rest des Trupps wird beim Rückweg von den Predatoren überfallen, wobei zwei Sicherheitsleute umkommen. Durch eine weitere Verschiebung der Wände können sie zwar entkommen, werden jedoch in weitere kleine Gruppen aufgeteilt. Fast alle werden von den Alienmonstern verschleppt, die inzwischen geschlüpft und ausgewachsen sind.

Die einzigen Überlebenden sind Polarexpeditionsexpertin und Anführerin der übrig gebliebenen Gruppe, Alexa Woods, der Archäologe Sebastian De Rosa, der Anführer der Wachmannschaft, Maxwell Stafford, sowie Charles Weyland. Diese Gruppe wird von zwei Predatoren überrascht, und Stafford überlebt diese Begegnung nicht. Nur das Auftauchen eines weiteren Aliens verhindert, dass alle getötet werden. Der Alien spießt einen Predator mit seinem Schwanz auf und tötet nach einem heftigen Kampf auch den zweiten.

 

Trailer

 

Kommentar

Whoever wins… We lose.

It’s our planet….It’s their war.

The enemy of my enemy….is my friend.

 

Bewertung: 9/10

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