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Alien 4


Alien 4

Alien – Die Wiedergeburt (Originaltitel Alien: Resurrection) ist ein US-amerikanischer Sciencefiction-Film des Regisseurs Jean-Pierre Jeunet und der vierte Teil der Alien-Filmreihe aus dem Jahre 1997. Sigourney Weaver spielt wiederum die Hauptrolle.

 

Filmdaten

Länge: 111 Minuten

Erscheinungsjahr: 1997

Regie: Jean-Pierre Jeunet

Drehbuch: Joss Whedon, Dan O’Bannon, Larry Ferguson

Produktion: Bill Badalato, Gordon Carroll, David Giler, Walter Hill

A/V: 1080p Remastered FullHD, DTS 5.1

 

Hauptdarsteller
  • Sigourney Weaver: Ellen Ripley
  • Winona Ryder: Annalee Call
  • Dominique Pinon: Vriess
  • Ron Perlman: Johner
  • Michael Wincott: Frank Elgyn
  • Brad Dourif: Dr. Jonathan Gediman
  • Gary Dourdan: Christie
  • Dan Hedaya: General Martin Perez
  • Leland Orser: Larry Purvis
  • Raymond Cruz: Vincent Distephano
  • Kim Flowers: Sabra Hillard
  • J.E. Freeman: Dr. Mason Wren

 

Handlung

Zweihundert Jahre nach ihrem Tod wird Ellen Ripley von skrupellosen Militär-Wissenschaftlern an Bord des terranischen Raumkreuzers U.S.M. Auriga wieder zum Leben erweckt: In einer Testreihe werden die Gene ihrer Überreste so oft geklont, bis es gelingt, sie und die Alien-Königin in ihrem Körper lebensfähig zu halten. Wider Erwarten überlebt sie den Eingriff, bei dem die Königin operativ aus dem Körper entfernt wird. Die Wissenschaftler wollen die Aliens (die in den Filmen auch als Xenomorph bezeichnet werden) für den militärischen Einsatz weiterzüchten. Zu diesem Zweck benötigen sie Wirtskörper, die ihnen von Weltraumpiraten in Form von entführten Kolonisten geliefert werden. Bald schon schlüpfen die ersten Aliens, die in vermeintlich ausbruchsicheren Käfigen untergebracht werden.

Es gelingt den Kreaturen jedoch zu entkommen, indem sie einen der ihren töten. Dessen extrem ätzendes Blut zerstört den Käfig und ebnet so den verbliebenen Aliens den Weg in die Freiheit. Die nun Entkommenen dezimieren Wissenschaftler und Marines. Als sich die Situation zuspitzt, verbündet sich die geklonte Ripley mit den noch anwesenden Weltraumpiraten, darunter auch die misstrauische Call (ein sogenannter Auton, ein von Robotern entwickelter Android), die den Auftrag hatte, Ripley zu töten, bevor ihr die Königin entfernt wird. Gemeinsam suchen sie einen Weg, das dem Untergang geweihte Schiff zu verlassen. Dieses hat bereits Kurs auf die Erde genommen und droht die Aliens so zum Heimatplaneten der Menschheit zu bringen, was Call um jeden Preis verhindern will. Auf dem Weg zu dem Raumschiff der Piraten wird die Gruppe nach und nach dezimiert.

 

Trailer

 

Kommentar

Witness the resurrection.

It’s been more than 200 years… The beginning has just started.

Beyond salvation.

 

Bewertung: 9/10

5.00 avg. rating (96% score) - 1 vote

Alien


Alien

Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (Originaltitel Alien) ist ein amerikanisch-britischer Science-Fiction-Horrorfilm aus dem Jahr 1979 und der Beginn der gleichnamigen Filmreihe. Er gilt mit seinen von HR Giger geschaffenen Wesen und Umgebungen als einer der visuell beeindruckendsten Filme des modernen Kinos und leitete eine ganze Reihe von Alien-Filmen ein. Außerdem verhalf er mit Sigourney Weaver erstmals einer Frau zum Durchbruch im Actiongenre.

 

Filmdaten

Länge: 116 Minuten

Erscheinungsjahr: 1979

Regie: Ridley Scott

Drehbuch: Dan O’Bannon, Ronald Shusett

Produktion: Gordon Carroll, David Giler, Walter Hill

A/V: 1080p Remastered FullHD, DTS 5.1

 

Hauptdarsteller
  • Sigourney Weaver: Ellen Louise Ripley
  • Tom Skerritt: Captain Arthur Dallas Coblenz
  • Ian Holm: Ash
  • Harry Dean Stanton: Samuel Elias Brett
  • John Hurt: Gilbert Ward Kane
  • Veronica Cartwright: Joan Marie Lambert
  • Yaphet Kotto: Dennis Monroe Parker
  • Bolaji Badejo: Alien (Kostüm)
  • Helen Horton: „Mutter“ (Stimme)

 

Alien

Handlung

Im Jahr 2122 ist das Raumschiff Nostromo, ein Erzfrachter der Firma Weyland-Yutani, nach einer langen Reise durch den Weltraum auf dem Rückweg zur Erde, als es ein Funksignal von einem weitab vom Heimatkurs liegenden unbewohnten Himmelskörper bei Zeta2 Reticuli auffängt.

MU/TH/UR (gesprochen wie das englische „mother“, übersetzt: „Mutter“), der Zentralcomputer des Raumschiffs, ändert selbsttätig den Kurs und weckt die Besatzung, die sich bis dahin im Kälteschlaf befunden hat. Das Signal wird zunächst als Notsignal interpretiert. Aufgrund eines allgemeinen Protokolls ist man dazu verpflichtet, dem Sender Hilfe zu leisten.

Die Crew landet auf dem unwirtlichen Mond (Acheron) LV-426, um der Ursache des Funksignals auf den Grund zu gehen. Zunächst entdeckt sie das Wrack eines außerirdischen Raumschiffs und in dessen Innerem das versteinerte Skelett des anscheinend einzigen Besatzungsmitgliedes. In einem weiteren Gewölbe findet Kane eine Ansammlung großer, eiförmiger Gebilde.

Zwischenzeitlich kommt beim dritten Offizier Ellen Ripley, die an Bord des Landungsbootes das aufgefangene Signal analysiert, der Verdacht auf, es handle sich bei dem Signal eher um ein Warn- als um ein Notsignal. Doch der Wissenschaftsoffizier Ash geht nicht auf ihre Bedenken ein.

Neugierig nähert sich Kane einem der Gebilde, in dessen Innerem sich etwas bewegt. Das Ei öffnet sich, etwas schießt heraus, durchbricht Kanes Helmvisier und umklammert seinen Kopf. Dallas und Lambert bringen Kane zum Landefahrzeug zurück. Ripley verweigert unter Berufung auf die Quarantänevorschriften den dreien den Zugang, doch Ash widersetzt sich ihrem Befehl und lässt sie herein. Auf der Krankenstation gelingt es nicht, den Fremdorganismus zu entfernen, da dieser seinen Schwanz um Kanes Hals gewickelt hat und bei einem Entfernungsversuch das Opfer zu erwürgen droht. Zudem scheint das Blut des Organismus aus einer unbekannten, hochkonzentrierten Säure zu bestehen. Die Crew macht sich auf den Rückweg zur Erde. Nach einer gewissen Zeit bemerken Dallas, Ash und Ripley, dass der Fremdorganismus tot von seinem Opfer abgefallen ist. Kane erwacht und scheint sich erholt zu haben.

Einige Zeit später bricht unerwartet und gewaltsam ein kleines Wesen aus dem Brustkorb von Kane, der ihm als Wirt diente, und verschwindet in den düsteren, labyrinthartigen Gängen des Schiffes.

 

Trailer

 

Kommentar

In space no one can hear you scream.

It’s got a great defense mechanism… you don’t dare kill it…

The perfect organism.

 

Bewertung: 9/10

5.00 avg. rating (96% score) - 1 vote